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Integrationskonzept


Ohne Inklusion keine Integration“

Die Inklusionpädagogik ist die Voraussetzung für die Integration, denn erst wenn wir die Unterschiede anderer Menschen wahrnehmen und akzeptieren, kann die Integrationsarbeit erfolgreich stattfinden. Die Schwerpunkte der Integration liegen darin, Kinder mit besonderen Bedürfnissen entsprechend ihrer eigenen Entwicklung/ - Standes, ihres Tempos und Interessen, ressourcenorientiert, methodenkompetent (z.B. positive Verstärker, Strukturen, Rituale, Verlässlichkeit) und mit speziellem Material zu fördern. Bei der Integrationsarbeit wird ein großer Wert auf die Sprachentwicklung sowie auf die kognitiven und sozialen – emotionalen Fähigkeiten der Kinder gelegt. Die Kinder werden durch Erfolgserlebnisse in ihrem Selbstbewusstsein und weiteren Ich – Kompetenzen gestärkt.

  • Um das angemessene Verhalten der Kinder zu fördern, brauchen sie klare Regeln und Strukturen.
  • Den Kinder werden Regeln vermittelt und Grenzen aufgezeigt um sich besser zu orientieren.
  • Kinder wissen und kennen die Grenzen nicht von selbst.
  • Das Aufzeigen von denen ist die Aufgabe der Eltern und PädagogInnen.
  • Kinder brauchen aber auch Liebe, Zuwendung und Bindung.


Die Integrationsarbeit findet nicht nur am Kind statt, auch deren Eltern und Familienangehörige profitieren von der besonderen Unterstützungsform. Dies erfolgt durch Beratung in lösungsorientierten Gesprächen, durch die Vermittlung von Methodenkompetenzen in Sachen Bildung und Erziehung, lösen von Konflikten und Anbindung der Kinder in Sportvereinen.  Viele Familien nutzen dieses Angebot um Ihre Kinder bestens zu fördern und in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Durch Bildung von Erziehungspartnerschaften mit den Familien der Kinder, gelingt es uns, die integrativen Prozesse zu beschleunigen und erfolgreich umzusetzen.

Eine adäquate und ergebnisorientierte Förderung spielt bei der Integration eine wichtige Rolle. Um dies zu sichern und um die Qualität der Integrationsarbeit ständig zu verbessern, wird eine enge, fließende Kooperation und Zusammenarbeit durch Austausch der Integrationserzieher mit den Klassenlehrern, der Schulstation, der Schulleitung, der eFöB koordinierenden Erzieher*innen in der EFöB gepflegt.

Die integrative Arbeit wird in Gruppen, als auch durch Einzelförderung (z. B. Hausaufgabenbetreuung, Unterrichtsbegleitung), kollegenübergreifend und durch Teilnahme in den AG's umgesetzt. So sind inzwischen Kinder mit erhöhtem Förderbedarf in folgenden AG's integriert. Eine gesunde Körperwahrnehmung sowie Spaß und Freude am Spielen draußen werden durch aktive Bewegung auf dem Hof gefördert. Die Erzieher sind stets bemüht die Kinder fit zu halten. Die Pädagogen*innen begeistern die Kinder mit zahlreichen Bastelangeboten, die ihre Feinmotorik, die Konzentration aber auch Fantasie und Kreativität fördern.


Ganzjährlich werden verschiedene Projekte angeboten. Dazu gehören:
  • das Lichterprojekt
  • Kunstprojekt
  • Autorenlesung
  • ...

Um die Sprachentwicklung zu fördern, kümmern sich die Pädagogen*innen darum, dass die Kinder nicht deutscher Herkunft am Nachmittag die Sprachschule besuchen.

Die Reginhard Schule ist für eine große Vielfalt an Herkunftsländen der Kinder bekannt. Dies bereichert unsere Einrichtung mit unterschiedlichen Kulturen, dies ist auch an der Essenskultur zu erkennen. Die Schulsekreterin unterstützt die Integrationserzieher bei der Bereitstellung von Daten und Dokumenten.


An diese Stelle herzlichen Dank liebe Kollegen*innen für die tolle Kooperation und Zusammenarbeit.

Alle Pädagogen der Reginhard GS kümmern sich um das Wohl und um den Schutz der Kinder.

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